©  www.victorzorbas.com



Home

Biografie

Geschichte

Bilder

Tours 2014

Bücher

Links

E-mail

Gästebuch




  Dutch version


  English version


  French version


  Hebrew version

 
Biografie

Ich wurde geboren auf Rhodos, eine Insel in Griechenland, von jüdischen Eltern. Mein Vater kam von Thessaloniki in Griechenland und meine Mutter aus Smyrna (Izmir) in der Türkei. Ich war noch sehr jung als ich mit meiner Familie zu der Türkei umzog wegen den Grausamkeiten gegen die Juden im Zweiten Weltkrieg. Griechenland war besetzt von den Deutschen und die Türkei war neutral. Als Junge hatte ich gelernt wie ein Mitglied der Minorität in eine feindliche Umgebung zu leben. Ich studierte an eine jüdische Schule, Allianz Israelit, und später an ein Katholisches Kolleg, St. Joseph de Frère. Nach dem Krieg und als der Staat Israel deklariert wurde bin ich mit meiner Familie dahin emigriert und während meinem Militärdienst bekam ich Pilot in die neue Israelische Armee.

Wegen persönlichen Problemen und ein künftige Ehe mit einem holländischen Madchen, emigrierte ich wieder aber dieses Mahl nach Holland. Mein Leben änderte als ich anfing zu arbeiten für Minoritäten von Gastarbeiter, die in 1963 nach Holland gebracht wurden wegen der wachsenden Wirtschaft. Nach meine Studien für Sozialarbeiter bemerkte ich dass diese Leute behandelt wurden wie eine zweite Kategorie Gemeinschaft. Es wurde eine große Enttäuschung für mich, weil ich mein Ziel, diese Menschen zu helfen und zu integrieren in ihre neue Umgebung, nicht erreichen konnte.

In 1980, nach meiner Ehescheidung, hatte ich beschlossen zurück nach Israel zu gehen. Mit gutes oder schlechtes Gluck besuchte ich unterwegs die Insel Kreta. Während meinem Aufenthalt besuchte ich die ehemalige Leprakolonie von Spinalonga. Es war mich schwer zu glauben dass die Leprakranken, die hier gelebt hatten von 1903 bis 1957, ein gutes Leben hatte und dass sie auch einen Wohlstand auf diese Insel kanten. Dieses konnte vielleicht möglich gewesen sein zwischen den Jahren 1950 und 1957, die Jahren dass die Medizin um Lepra zu bekämpfen gefunden war.

Ich versuchte heraus zu finden wie wirklich das Leben der Leprakranken war während ihrer Verbannung zur Kolonie. Ich fand Überlebenden, Augenzeugen, Dokumenten und Fotos und stellte einen Vergleich an. Nach den Interviews habe ich die Erzählungen mit andere Leprakolonien in der Welt vergleicht. Wie zum Beispiel in Kalaupapa in Hawaii, geschlossen worden in 1968, aber wo immer noch 49 Leprakranken leben. Sie wollten die Kolonie nicht verlassen aus Angst dass sie nicht akzeptiert oder toleriert wurden in einen für ihr neue Umgebung und das alles wegen ihr geistliches oder physisches Handikap.

Alle Erzählungen brachten mich zu den nächsten Konklusionen:
· Das Leben der Leprakranken in jede Leprakolonie war schrecklich, wenigstens bis der Medizin gefunden war.
· Während heute mehr als zwei Millionen Leprakranken konsentriert sind in Indien, Brasilien, Afrika und Asien, gibt auch mehrere Millionen moderne Leprosen in unseren modernen und wohlhabenden Ländern. Diese moderne Leprosen sind zum Beispiel die träger vom HIV Virus, geistlich oder physisch behindert, Obdachlosen oder Senioren isoliert von ihren Familien.
· Um neue Arten von Spinalongas und ein neue Art von Leprakolonie zu vermeiden, soll die Welt lernen zu akzeptieren, zu tolerieren und nicht zu vergessen die Menschheit zu helfen, ohne eine Belohnung zu erwarten und so können wir anfangen eine neue Welt zu bauen für unsere nächste Generation.

In diesem Sinne habe ich ein Buch geschrieben:

SPINALONGA, DIE INSEL DER VERDAMMTEN.

Dieses Buch enthalt die Geschichte dieser kleiner Insel, das Leben der leprosen und viele Fotos.